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Hip Dips auffüllen: Welche ästhetischen Behandlungen gibt es?

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Hip Dips – für die einen ein gefeiertes Schönheitsmerkmal, für die anderen etwas, das sie lieber kaschieren würden. Aber kann an den Einbuchtungen an den Hüften überhaupt etwas geändert werden? Die Antwort lautet in einigen Fällen: Ja. Es gibt ästhetische Behandlungsmöglichkeiten, mit denen sich die Konturen der Hüften sanft verbessern lassen – ohne dabei auf invasive Verfahren zurückgreifen zu müssen.

Eine Sanduhrfigur – mit schlanker Taille und weichen Kurven an Hüfte und Po – gilt für viele als Inbegriff weiblicher Ästhetik. Doch Moment mal – so rund ist diese Kurve bei vielen Frauen gar nicht. Genau in der Mitte, dort wo die Hüfte endet, entdecken viele Frauen eine winzige Einkerbung: ein sogenannter „Hip Dip“. Damit bist Du jedoch nicht allein, insbesondere im Sommer kann diese Einkerbung für manche von uns jedoch zum persönlichen Leidensthema werden. Enganliegende Kleider oder Radlershorts betonen die kleine Delle und machen sichtbar, was manche lieber kaschieren würden. Hips Dips sind auch bei Dir eine Quelle von Unsicherheit? Verständlich. Und doch können wir eines versichern: Sie haben nichts mit Deinem Körperfettanteil zu tun.

Was sind Hip Dips?

Hip Dips, oder zu Deutsch „Hüftdellen“, beschreiben die natürliche Vertiefung, die seitlich unterhalb der Hüftknochen auftritt. Diese natürliche Einbuchtung entsteht, weil der Beckenknochen stärker ausgeprägt ist und Haut sowie Fettgewebe diesem Knochenbau folgen. Je weiter Hüftknochen und Becken auseinander liegen, desto eher formt sich eine Delle im Zwischenraum. Liegen die beiden Knochen weit auseinander, zeichnet sich der Hip Dip im Zwischenraum deutlich ab. Liegen sie näher, fällt eine Delle bei Dir wahrscheinlich gar nicht auf.

Warum entstehen Hip Dips?

Die Form der Hüfte und die Ausprägung von Hip Dips hängen mit drei verschiedenen Faktoren zusammen:

  • Skelettstruktur: Der wichtigste Faktor für das Auftreten von Hip Dips ist die Form Deines Beckenknochens. Eine ausgeprägte Knochenstruktur im Hüftbereich kann dazu führen, dass die Vertiefungen stärker sichtbar sind. Der Beckenknochen bildet eine Art Rahmen für den unteren Rumpf und beeinflusst das Erscheinungsbild der Hüften maßgeblich.
  • Muskelverteilung: Die Muskelmasse im Bereich der Hüften, des Gesäßes und der Oberschenkel können ein weiterer Faktor sein. Eine ungleichmäßige Muskelverteilung kann dazu führen, dass Hip Dips mehr auffallen.
  • Fettverteilung: Die Fettverteilung im Körper ist genetisch bestimmt. Manche Menschen haben weniger Fettgewebe an den Seiten der Hüfte, wodurch die Einbuchtung stärker sichtbar wird. Andere verfügen über eine gleichmäßigere Fettverteilung, wodurch die Silhouette glatter wirkt.

Du siehst: Hip Dips sind weder etwas Ungewöhnliches noch ein klassisches Anzeichen von Übergewicht oder mangelnder Fitness. Stattdessen sind Hip Dips ein normales Merkmal des menschlichen Körpers, das durch genetische Veranlagungen und die individuelle Fettverteilung bedingt ist. Übrigens: Auch Männer haben „Hip Dips“. Bei Frauen sind diese lediglich sichtbarer, weil die weibliche Hüfte im Allgemeinen breiter ist.

So kannst Du Hip Dip reduzieren

Obwohl die Hip Dip nur bei genauem Hinschauen zu sehen ist oder beim Tragen von enger Kleidung vermehrt auffällt, empfinden viele Frauen die Delle als Makel. Auch Du willst eine Sanduhr-Figur und keinen „Knick“ in der Silhouette?

Diese Tipps helfen weiter:

  • Ernährung: Wenn die Hüftkontur durch Fettpolster betont wird, kann eine bewusste, sanfte Gewichtsreduktion das Erscheinungsbild oft schon verbessern. Wichtig ist, sich Zeit zu lassen und den Körper liebevoll zu unterstützen – mit einem moderaten Kaloriendefizit, das sich gut in den Alltag integrieren lässt.
  • Sport: Bewegung ist ein toller Weg, nicht nur Fett zu reduzieren, sondern durch gezielten Muskelaufbau die Hüften harmonischer zu formen. Doch jeder Körper ist einzigartig – manchmal reicht Sport allein nicht aus, weil die natürliche Knochenstruktur prägt, wie die Hüfte aussieht.
  • Dellen auffüllen: Wenn Du Dir eine schnelle und nachhaltige Veränderung wünschst, gibt es außerdem die Möglichkeit, die Hüftdellen gezielt aufzufüllen. Dabei wird Eigenfett aus Körperstellen wie Bauch oder Oberschenkel entnommen und behutsam in die Hüften eingebracht.

Neben diesen Tipps und dem klassischen Kaschieren mit Kleidung und Co. kann auch eine Sculptra®-Behandlung eine interessante Behandlungsform für Dich sein.

Hip Dips mit Sculptra® ausgleichen

Eines vorweg: In ihrer Gänze loswerden wirst Du Hip Dips sehr wahrscheinlich auch mit einer minimalinvasiven Behandlung nicht. Dich aber deutlich wohler fühlen – das schon.

Eine Option ist es, die Einkerbungen an der Hüfte durch ein Treatment mit der Poly-L-Milchsäure Sculptra® stufenweise aufzufüllen. Sculptra® ist kein klassischer Filler, der direkt die Hip Dips auffüllt, sondern ein Biostimulator. Für Dein gewünschtes Ergebnis sind daher meist mehrere Behandlungen, in der Regel in einem Abstand von etwa sechs Wochen notwendig.

Vorteile auf einen Blick

  • Natürliche Volumenbildung durch Kollagenanregung
  • Langanhaltende, bis zu 2 Jahre sichtbare Ergebnisse
  • Minimalinvasive Behandlung ohne Operation
  • Verbesserung von Hautstraffung und -qualität

Was ist Sculptra® genau?

Sculptra® ist eine minimalinvasive, besonders natürliche Art der Biostimmulation, die dem abnehmenden Kollagenaufbau im Bindegewebe der Haut entgegenwirkt. Verwendet wird dafür Polymilchsäure, auch PLA beziehungsweise PLAA genannt. Das Besondere daran ist, dass sie die Haut zur selbstständigen Produktion von körpereigenem Kollagen animiert, statt das Areal einfach aufzufüllen. Je nach Art der Behandlung wird die Haut mithilfe von Sculptra® langfristig straffer und fester. Der zum Beispiel bei Hips Dips gewünschte, volumengebende Effekt entsteht also durch die Kollagen-Neubildung der Haut. Das kann so zu einem stärkeren Liquid Lift der Haut führen als mit einem Filler. Genau wie bei einer Behandlung mit Hyaluronsäure kommen bei Sculptra® feine Nadeln oder stumpfe Kanülen zum Einsatz, mit denen die Poly-L-Milchsäure je nach Behandlungsareal in die tieferen Hautschichten oder die subkutane (Unterhautfett) Schicht injiziert wird.

Wie funktioniert Sculptra® in der Anwendung bei Hip Dips?

Durch Sculptra® wird die körpereigene Fibroblasten- und Kollagenbildung schrittweise in dem gewünschten Bereich angeregt. Durch die körpereigenen Prozesse können Hip Dips zunehmend abgeflacht werden. Dieser Prozess dauert länger und muss einige Male (im Schnitt bis zu dreimal) wiederholt werden – ist jedoch deutlich langanhaltender als eine Behandlung mit Eigenfett oder Fillern. Die Hautqualität wird deutlich verbessert und Volumenverluste werden natürlich und langanhaltend ausgeglichen. Die Ergebnisse sind bis zu 2 Jahre und teilweise noch länger sichtbar. Eine Hip-Dip-Korrektur mit dem Biostimulator eignet sich besonders, wenn Du als Patientin zu wenig Fettgewebe an anderer Stelle zur Verfügung hast oder Dich keiner Operation unterziehen möchtest. Auch eine klassische Erholungsphase braucht es nach der Behandlung von Sculptra® nicht. In der Regel bist du direkt nach der Behandlung wieder gesellschaftsfähig.

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